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Dienstag, 9. August 2016

Fast Food Ketten , Bevölkerung vergiften ... ..FAKE ?

Halten wir erstmal fest

Es handelt sich hier nicht um eine aktuelle Geschichte, sondern um eine Tatsache aus den USA, die auf 2011 und 2012 zurückgreift. Jamie Oliver hat tatsächlich diese Vorkommnisse angeprangert und daraufhin wurde die Nutzung des “Pink Slime” deutlich eingschränkt.
Der Titel ist auch falsch: "

McDonald’s Burger Besteht Aus Fettpaste und Ammoniak"

 Es handelt sich um Ammoniumhydroxid, das als als antimikrobielles Mittel beigesetzt wird, um z.B. Coli Bakterien abzutöten, und hierzulande als E527 bekannt ist.
Ebenso gibt es auch keine Nachweise für die Nutzung in Deutschland oder Österreich. Der Grund, warum dieses Thema nun wieder im Interesse der Nutzer landen könnte, ist das Freihandelsabkommen TTIP und die Befürchtungen, dass derartige Praktiken durch Knebelverträge in Mitteleuropa landen.

Es ist tatsächlich so, dass Oliver in seiner Sendung “Jamie Oliver’s Food Revolution” aufdeckte, was in den US-Burgern von Fastfood-Ketten landet: unter anderem monierte er, dass minderwertiges Rindfleisch, das sonst im Hundefutter steckt, mit Hilfe von Ammoniumhydroxid wieder genießbar gemacht wird. Das Produkt daraus, was er im Original “Pink Slime” (rosa Schleim) nannte, war zu jenem Zeitpunkt in den USA offiziell erlaubt. Mit bis zu 15% Anteil durfte mit dieser minderwertigen Masse das Endprodukt gestreckt werden.
In der Episode von “Jamie Oliver’s Food Revolution”, die am vom 12. April 2011 ausgestrahlt wurde, sagte Oliver:
Basically, we’re taking a product that would be sold at the cheapest form for dogs and after this process we can give it to humans
Er kreidet also an, dass diese billige Form von Fleisch, die eigentlich nur für Hunde verkauft, hier aufbereitet und für Menschen zubereitet wird. Wie sich herausstellte, arbeiteten auch Burger King und Taco Bell in den USA so – wohlgemerkt zu diesem Zeitpunkt völlig legal.

Zu diesem Zeitpunkt

Die aktuellen Facebookquellen nennen nämlich eine Sache überhaupt nicht: das Dingen ist alt! Wirklich! Die DailyMail titelte zum Beispiel am 26.01.2012:
Victory for Jamie Oliver in the U.S. as McDonald’s is forced to stop using ‘pink slime’ in its burger recipe
Die gesamte Schlagzeile stammt also von Ende Januar 2012.
Ebenso erfährt man aus dem Artikel der DailyMail, dass der monierte “Pink Slime” in den USA genutzt wurde. Eine Nutzung des “Pink Slime” also der aufbearbeiteten Fleisches, gab es im Vereinigten Königreich und Irland nicht.
Ebenso gibt es auch keine Nachweise für die Nutzung in Deutschland oder Österreich.
(hier macht der Leser sich klar, wie lange noch! Aber das ist ein anderes Thema!)
Der prominente Koch Jamie Oliver hat gegen McDonald´s ein spektakuläres Gerichtsverfahren gewonnen, in dem er bewies, dass die Fast Food Kette anstatt Fleisch – Fett und Ammoniak – verwendet. Das ist keine Nahrung. Der Chefkoch öffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die „leckeren“ Hamburger und Nuggets reinkommt. Nach den Aussagen von Jamie darf man das was McDonald´s serviert nicht als Nahrung bezeichnen.
Was bezwecken die Massenattacken an Werbung, die Coca-Cola und Co. so hoch anpreisen? Man kann sich nur schwer vorstellen, welche Summen für solche Werbung ausgegeben werden. Was noch wichtiger ist – die Werbung richtet sich gezielt auf die Jugend. Es gibt bestimmte berühmte Persönlichkeiten, die die Jugendlichen als Autorität sehen und deren Verhalten nachahmen. Genau diese Leute verkaufen sich an Fast Food Ketten und helfen diesen, unsere Bevölkerung zu vergiften.

Sonntag, 24. Juli 2016

Was sind Romance- oder Love-Scammer?~SpamLOVER

16 Punkte, um einen Romance Scammer / Love Scammer zu entlarven

Der heutige Gastbeitrag ist brisant. Es geht um Betrug. Es geht um Herzschmerz. Und es geht darum, wie unsere Gastautorin Petra Moje Zeichen erkannt hat, an denen man Love Scammer erkennen kann.




Zu diesem Blogbeitrag gibt es zudem ein exklusives Interview mit Petra Moje auf unserem Podcast auf https://itunes.apple.com/de/podcast/facebook-fur-frauen-gelesen/id955285442

von  http://www.spam-info.de/5902/romance-oder-love-scammer-auf-facebook/
dies:

Was sind Romance- oder Love-Scammer?

Dies sind Fakes, die darauf abzielen, eine romantische Verbindung mit Ihnen einzugehen. Nach einer gewissen Zeit, wenn Gefühle aufgelodert sind, werden Sie um Geld gebeten. Oft unter einem Vorwand, z. B. für ein Flugticket (doch der Besuch findet wahrscheinlich nicht statt). Und wenn der Herzmensch sich doch auf die Socken macht, wird er auf Ihre Kosten leben, versuchen, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen. Es ist auch nicht selten, dass man nach Ihren Ausweiskopien fragt, weil angeblich ein gemeinsames Konto eröffnet werden soll. Die Ausreden, um Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen, sind wirklich vielfältig!

in Realbeispiel

Den meisten Scammer-Opfern ist es wahnsinnig peinlich, dass sie sich so sehr auf eine fremde Person eingelassen haben. Eins von ihnen ist eine Dame aus Gifthorn, 52 Jahre alt und 40.000 Euro ärmer. Sie wurde von einem angeblichen 55-jährigen US-Amerikaner hereingelegt, der im Laufe des Kontakts die große Liebe vorspielte. Der verwitwete Marineingenieur wollte mit seinem Sohn zu ihr ziehen. Zuvor aber betrog er sie mit mehreren Ausreden um insgesamt 40.000 Euro, in dem die Frau nicht nur per Western Union in die USA, sondern auch nach Ghana an Mittelsmänner bezahlte. Es dauerte nicht lange, als sie wegen eines Geldwäscheverfahrens einer anderen Frau mit in den Fall gezogen wurde.




Freitag, 15. Juli 2016

„Pokémon Go“

Seit dieser Woche ist das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ erhältlich – und sorgt dafür, dass Kinder, Teenager und Erwachsene gleichermaßen in der Stadt und auf dem Land unterwegs sind, um kleine virtuelle Monster einzufangen. Praxisvita erklärt, welche gesundheitlichen Vor- und Nachteile das Spiel haben kann.
Momentan sieht man sie überall: Menschen, die auf ihr Smartphone starren, um die nächste Ecke huschen und dort in leisen Jubel ausbrechen. Der Grund: Die Smartphone-App „Pokémon Go“. Darin suchen die User kleine virtuelle Monster – die sogenannten Pokémon – und versuchen sie einzufangen. Pokémon können sich überall verstecken: In der Stadt, auf dem Land oder am Meer. Per GPS-Signal werden die Spieler zu  den Verstecken der kleinen Monster geführt. Um sie einzufangen, wird über den Bildschirm gewischt und so ein virtueller Pokéball geworfen. „Pokémon Go“ bricht derzeit alle Rekorde: Mittlerweile hat das Spiel täglich mehr Nutzer als der Kurznachrichtendienst „Twitter“. Doch welche gesundheitlichen Vor- und Nachteile hat die Trend-App? Praxisvita gibt einen Überblick.

Beeinflusst „Pokémon Go“ mein Gehirn?

„Pokémon Go“ spricht das Belohnungssystem in unserem Gehirn an. Fängt man ein neues, seltenes Pokémon, werden vermehrt Botenstoffe freigesetzt, die Glücksgefühle auslösen, darunter auch den Botenstoff Dopamin. Der aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn und löst ein Wohlgefühl aus.
Spielt man regelmäßig „Pokémon Go“, werden Verknüpfungen zwischen Nervenzellen gestärkt und die Lernfähigkeit des Gehirns auf diese Weise trainiert. Je häufiger man es wiederholt, desto stärker wird diese Verknüpfung. Spürt man also das Vibrieren des Handys in der Tasche, sobald ein neues Pokémon in der Nähe ist, reagiert das Gehirn auf diesen Reiz und aktiviert das Belohnungssystem.
Gleichzeitig spielt bei „Pokémon Go“ allerdings auch der Suchtfaktor eine große Rolle. Denn wie auch beim Glücksspiel fordert das Gehirn zum Weiterspielen auf, um erneut das Wohlgefühl durch Dopamin zu bekommen. Mit fortlaufender Spieldauer fällt es dann immer schwerer, dieser Forderung zu widerstehen und es kommt zu einem Suchtverhalten.

Freitag, 1. Juli 2016

Endlich: Deutschlandfahnen ab sofort auch für die Windschutzscheibe erhältlich

Ulm (dpo) - Ab jetzt können fußballbegeisterte Autofahrer die deutsche Nationalelf mit
mehr unterstützen als Mini-Fähnchen oder Seitenspiegel-Flaggen: Pünktlich vor dem Härtetest gegen Italien hat ein Unternehmen aus Ulm eine praktische XXL-Deutschlandfahne (79,99 Euro) fürs Auto vorgestellt, die sich ganz einfach an der Windschutzscheibe anbringen lässt. 

"Viele Fans wünschen sich, Deutschland bei der EM noch prominenter zu unterstützen, als das mit bisherigen Fan-Artikeln fürs Auto möglich war", erklärt Geschäftsführer Wolf Gierke. 
"Unsere XXL-Windschutzscheiben-Fahne ist schon von Weitem sichtbar und zeigt Passanten und anderen Verkehrsteilnehmern, wie sehr sich ihr Besitzer dem deutschen Team verbunden fühlt."
Die Fahne ist so geschnitten, dass sie die Windschutzscheibenfläche...
mehr auf http://www.der-postillon.com/2016/07/deutschlandfahne-windschutzscheibe.html

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LIES AUCH: Am Samstag wurde ein sudanesischer Spieler des Deinster SV von Rassisten angegriffen. Am Dienstag bekundeten seine Mitspieler mit einem besonderen Facebook-Post ihre Solidarität – das Echo war gewaltig.  mehr hier

LIES AUCH: http://wasderbuergersoliest.blogspot.de/2016/04/blackfacing-was-ist-blackfaceing-und.html

Dienstag, 21. Juni 2016

Das Herstellen von Untertanen

»In der Schule werden Menschen gemacht. Den Vorgang des Menschenmachens nennt man Erziehung. Das Elternhaus, das Kino, das Fernsehen, das Theater, der Rundfunk, die Zeitungen, Bücher und Plakate sind Schule in weiterem Sinne. Alle Stellen, die Informationen vermitteln, sind Schulen.

Zum Machen von Dingen verwendet man Werkzeuge. Das Werkzeug, mit dem Menschen gemacht werden, ist die Information.
Soweit die Menschen nicht natürlichen Bedürfnissen, der Gewohnheit oder der Gewalt folgen, hängt ihr Handeln davon ab, was sie wissen. Auch Gewohnheiten entstehen zum Teil aus Informationen. Da die Handlungen eines Menschen den Ablauf seines Lebens steuern, bestimmen die Informationen, die er bekommt, wie er lebt. Die Schulen machen nicht nur Menschen, Schulen machen auch Lebensläufe.«

von Ernst Alexander Rauter (erschienen 1971)
eBook: http://tadema.de/thesen/e_a_rauter.pdf

Original-Video: http://youtu.be/ntIKo8XNiag

Dokus (deutsch): http://bit.ly/1jR1QfK
Dokus (englisch): http://bit.ly/1mUOGTQ
Empfehlungen: http://bit.ly/1kZtnMf

Dokuhelden @ Facebook: http://on.fb.me/1jR1Hcv
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Freitag, 10. Juni 2016

Wie messen wir den Wert/ Serbe Nikola Tesla vs Thomas Alva Edison

Nikola Tesla: Das betrogene Genie

Der Serbe Nikola Tesla war einer der genialsten Erfinder aller Zeiten, doch immer wieder ließ er sich um die Früchte seiner Arbeit bringen.

Text von Rainer Harf

Mit dieser Spulenkonstuktion erprobt Nikola Tesla 1899 unter spektakulären Entladungen, hervorgerufen durch Spannungen von mehr als zwölf Millionen Volt, ob sich Strom durch die Luft übertragen lässt: ähnlich wie Radiowellen. Auch wegen solcher Versuche nennen ihn Bewunderer "Magier der Elektrizität". Doch selbst Tesla kann nur scheinbar - nämlich dank einer doppelten Belichtung - zwischen den Stromblitzen sitzen, ohne getötet zu werden (Foto von: MP/Leemage/dpa)
© MP/Leemage/dpa
Mit dieser Spulenkonstuktion erprobt Nikola Tesla 1899 unter spektakulären Entladungen, hervorgerufen durch Spannungen von mehr als zwölf Millionen Volt, ob sich Strom durch die Luft übertragen lässt: ähnlich wie Radiowellen. Auch wegen solcher Versuche nennen ihn Bewunderer "Magier der Elektrizität". Doch selbst Tesla kann nur scheinbar - nämlich dank einer doppelten Belichtung - zwischen den Stromblitzen sitzen, ohne getötet zu werden
Mit einem Fingerschnippen eröffnet der in die USA emigrierte Serbe Nikola Tesla an einem Abend im Jahr 1891 die Vorstellung: Augenblicklich lodert ein roter Feuerball in seiner Hand auf. Behutsam lässt der hoch-gewachsene Mann die Flammen auf seinen weißen Frack, dann über sein schwarzes, in der - Mitte gescheiteltes Haar gleiten. Schließlich verstaut der Magier – zum Erstaunen des Publikums gänzlich unversehrt – das geheimnisvolle Feuer in einer Holzschachtel.
„Jetzt werde ich Ihnen Tageslicht machen“, ruft Tesla. Mit einem Mal erstrahlt der Vorführungsraum, sein Labor in der New Yorker South Fifth Avenue, in wundersam hellem Licht. Dann springt der Erfinder auf eine Plattform, die mit einem elektrischen Spannungsgeber verbunden ist. Langsam dreht er den Regler hoch, bis sein Körper schließlich einer Spannung von zwei Millionen Volt ausgesetzt ist. Elektrische Entladungen knistern um seinen Leib. Blitze und Flammen zucken aus seinen Händen. Als Tesla die Spannung ausschaltet, umflirrt ihn, so erinnern sich später manche, noch immer ein bläuliches Glimmen.
Der „Magier der Elektrizität“ liebt es, New Yorks High Society mit seinen Inszenierungen zu verzaubern und Reportern die Kraft und Gefahrlosigkeit des von ihm entwickelten Stromsystems zu präsentieren. Nicht zuletzt sind seine spektakulären Vorführungen Propaganda im Krieg um die weltweite Elektrifizierung.
Der Gegenspieler Teslas ist ein gerissener Geschäftsmann
Es ist ein Krieg, den Tesla (wenn auch unfreiwillig) gegen einen zweiten, nicht weniger gefeierten Erfinder führt. Einen Mann von so anderem Naturell, dass er wie der Gegenentwurf zu Tesla anmutet: Thomas Alva Edison – hemdsärmelig, gerissen, geschäftstüchtig.
Für den Amerikaner ist Tesla nicht mehr als ein „Wissenschaftspoet“, ein Theoretiker und glückloser Tüftler, dessen Ideen zwar „großartig, aber ausgesprochen unbrauchbar“ sind. Edison bemisst den Wert einer Erfindung daran, wie viele Dollar sie seinem Unternehmen einbringt. Tesla dagegen geht es nicht nur ums Geld: Der Zweck einer Erfindung, sagt er, bestehe vor allem in der Nutzbarmachung der Naturkräfte für die menschlichen Bedürfnisse.

Als 28-jähriger wandert Nikola Tesla 1884 in die USA aus und arbeitet zunächst für Thomas Edison (Foto von: SPL/Ag. Focus)
© SPL/Ag. Focus
Als 28-jähriger wandert Nikola Tesla 1884 in die USA aus und arbeitet zunächst für Thomas Edison
Der Kampf um den Strom: Tesla wird ihn gewinnen. Und doch – wie so oft in seinem Leben – als Verlierer daraus hervorgehen.
Die geheimnisvolle Wirkkraft der Elektrizität scheint Nikola Tesla schon als Kind erfasst zu haben. Immer wieder sieht der am 10. Juli 1856 im kroatischen Dorf Smiljan geborene Sohn serbischer Eltern grelle Lichtblitze. „In einigen Fällen war die gesamte Luft um mich herum mit lebendigen, flammenden Zungen erfüllt“, erinnert sich Tesla später in seiner Autobiografie.

Mittwoch, 1. Juni 2016

„Nicht für Neger“ Heilsarmee lehnt Geld von rassistischem Spender ab

Köln -
Gemeinnützige Vereine und Kirchenverbände sind für ihr soziales Engagement auf Geld- und Sachspenden mitfühlender Einzelpersonen angewiesen. Da ist jeder Cent gern gesehen - eigentlich. Die Heilsarmee zeigt in einem Facebook-Eintrag nun deutlich auf, ab wann Spenden nicht mehr willkommen sind.
Ein Foto von einem Überweisungsbeleg zeigt, dass ein vermeintlicher Wohltäter an seine Geldspende eine Bedingung geknüpft hat. Als Zweck der Überweisung gibt er an: „Spende für Deutsche, Spende nicht für muslimische Imigranten oder Neger.“
Darf man bei Geld wählerisch sein? Darauf hat die Heilsarmee offenbar ohne großes Zögern eine Antwort gefunden. „Danke - aber nein danke“, schreibt sie auf ihrer Facebookseite unter dem Hashtag #liebedeinennächsten. Die Spende geht zurück an den Absender - zusammen mit einem Antwortschreiben.
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