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Dienstag, 6. Oktober 2015

Die Veganer-Lüge - Vleischsalat?

Viele haben den Film gesehen. Und der Junge ist wirklich Gefühlvoll.
Er identifiziert die Tiere mit sich selbst. Würde man ihn schlachten,
wenn man ihn essen will?
Und die Mutter geht auf ihn ein. Nein, er muss keine Tiere essen.
Sie sieht sein Gewissen. Und will ihn nicht durch Gewalt zu etwas zwingen.
Das ist schön!
Jetzt benützen Menschen, die das essen von Tieren ablehnen dieses Video um uns
eine Botschaft zu senden.

 Welche?

ich soll das so sehen wie der Junge. Nun, tue ich aber nicht!   Und gut ist!  Was dagegen? Nein!

video
jeder prüfe sein eigenes Tun; dann wird er seinen Ruhm für sich behalten, und den anderen damit in Ruhe lassen;

Veganismus  aus wiki

"Veganismus ist eine aus dem Vegetarismus hervorgegangene Einstellung sowie Lebens- und Ernährungsweise. Vegan lebende Menschen meiden entweder zumindest alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs oder aber jegliche Nutzung von Tieren und tierische Produkte insgesamt.[1] Ethisch motivierte Veganer achten zumeist auch bei Kleidung und anderen Gegenständen des Alltags darauf, dass diese frei von Tierprodukten und Tierversuchen sind.[2][3][4]
Vegan lebende Menschen nennen als mögliche Motive für ihre Lebensweise Argumente aus den Bereichen TierethikTierrechteTierschutzUmweltschutz,GesundheitVerteilungsgerechtigkeitWelternährungsproblematik oder religiöse und/oder herrschaftskritische Ansätze."

/aus Vegan leben, ganz schlecht!=>Mittlerweile gibt es Studien, die die Gesundheitsvorteile vegetarischer und veganer Ernährung nachweisen — angeblich. Das Problem ist nur, daß es sich dabei um Beobachtungsstudien handelt. Diese Art von Studie kann nur Wechselwirkungen aufzeigen, aber keine Ursachen. Vegetarier sind wahrscheinlich im Schnitt gesünder als Mischköstler, weil sie mehr auf ihre Gesundheit achten, weniger rauchen und sportlicher sind. Diese Gesundheit hat nichts damit zu tun, daß sie tierische Produkte meiden.
Manche Veganer lügen und verbreiten Furcht, um ihre Meinung durchzusetzen
Propaganda wirkt am besten, wenn sie mit den Ängsten der Masse spielt. Kennt ihr das:
“Fleisch, Eier und andere tierische Produkte wie gesättigte Fettsäuren und Cholesterin sind schädlich”?
Tatsächlich gibt es aber keinen einzigen klinischen, wissenschaftlich korrekt durchgeführten Beweis, daß das der Fall ist.
Hier muß natürlich der Hinweis auf die China-Studie erfolgen. Sie ist so was wie die Bibel der Veganer und “beweist” scheinbar, daß vegane Ernährung die einzig gesunde ist.
Sehen wir uns mal die China-Studie näher an. Zuerst mal fällt uns auf, daß sie nicht nach dem höchsten wissenschaftlichen Standard (randomisiert, kontrolliert) durchgeführt wurde. Sie ist eine Beobachtungsstudie eines Wissenschaftlers, der mal eben schnell alle Daten unter den Tisch fallen ließ, die seine (vegane) Sichtweise wiederlegten.
Die China-Studie ist mittlerweile mehrfach widerlegt worden. Sehr gute, verständliche Artikel finden sich beispielsweise hier und hier.
Außerdem kam vor einiger Zeit eine neue Studie aus China heraus, die die “Ergebnisse” der China-Studie widerlegte. Die neue Untersuchung bewies, daß der Verzehr von rotem Fleisch Männern half, die Wahrscheinlichkeit von Herzkreislauferkrankungen zu senken. Bei Frauen bewirkte der Verzehr roten Fleisches ein niedrigeres Krebsrisiko.
Vegane Ernährung wirkt vielleicht kurzfristig, aber aus anderen Gründen
Natürlich gibt es haufenweise Berichte von Menschen, die über sehr positive Wirkungen veganer Ernährung berichten. Das glaube ich durchaus. Ich glaube nur nicht, daß diese Effekte mit der Vermeidung tierischer Produkte zu tun haben, sondern weil sie den Menschen aufmerksamer machen, was er in sich hineinschaufelt: Zucker, künstliches “Essen”, industriegefertigte Öle, Transfette. Bewußtes Essen ist ein großer Schritt in Richtung natürliche Gesundheit.
Sehr oft empfehlen vegane Bücher und Seiten auch Sport und die Beendigung anderer Laster, wie beispielsweise das Rauchen. Gute Ratschläge!
Meine eigene Erfahrung mit dem veganen Lebensstil hat mir gezeigt, daß das Weglassen aller tierischer Produkte aus der Nahrung ungesund ist — und die überwältigende Mehrheit meiner Klienten und Schüler stimmt mir zu — weil sie ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
 Veganer Gefahr, als Öko-Faschisten abgestempelt zu werden, wenn wir eine Diskussion über dieses Thema anfangen. Also erteile ich stillschweigende Absolution.  



den "Wie Geflügelsalat" von Heirler gekauft und der war auch sehr lecker und auch bio - aber für meinen Bedarf doch ein bisschen teuer (2.99€ für 160g).
Also habe ich mich an eine Nachbaute gemacht - und siehe da, das Ergebnis war sogar noch leckerer!! *OMNOMNOM* So wahnsinnig gut! Dabei hasse ich normalerweise Curry!
Das Rezept ist recht variabel. Also nicht verzweifeln, wenn Ihr von den Zutaten was nicht dahabt , im Anschluss stehen noch Variations- und Modifikations-Möglichkeiten und man kann auch einfach frei improvisieren.

Wir haben hier die Komponenten Brat-Räuchertofu - Currysauce - Früchte.
  • 250g Räuchertofu erst in relativ schmale Scheiben und dann in dünne Streifen schneiden
  • mit  1EL Öl (z.B. Raps-) knusprig von allen Seiten anbraten
  • in der Zwischenzeit 80ml kaltgepresstes Rapsöl zusammen mit
  • 1 gr. EL Senf
  • 1.5TL Salz
  • 1-2TL (Thai-)Curry
  • optional 2 Dosierlöffelchen Stevia (oder anderes Süßungsmittel)
  • wers besonders scharf mag, noch ein paar Umdrehungen frisch gemahlenen Pfeffer
  • 3EL Balsamico Bianco
  • 1 gr. EL Flohsamenschalen
  • 350ml Sojamilch (andere Pflanzenmilch empfiehlt sich hier mangels Lecithin und Protein nicht so gut) und
  • 4-5EL Zitronensaft gründlich via Pürierstab durcharbeiten - das wird dann alsbald dank dem Flohsamenschalen und der Öl-Sojamilch-Emulsion schön ein bisschen eindicken
  • dann 2 Äpfel entkernen und in kleine Würfel schneiden und zusammen mit der Currysauce, dem Brattofu und
  • 250-300g Ananas und Ananassaft vermischen - ich nehme aus Bequemlichkeits- und Kostengründen ungezuckerte Ananas aus der Dose (z.B. von Edeka) - frische ist natürlich noch besser
 Das Ganze ist zudem noch richtig gesund
ah ja klar! 
omega3-Fettsäuren, Vitamin E und Kaus dem Rapsöl, ProteinCalcium und Eisen aus dem Tofu, diverse sekundäre Pflanzenstoffe aus den Gewürzen und dem Senf, Vitamin C (das die Aufnahme von Eisen begünstigt) aus Apfel, Ananas und Zitronensaft, Ballaststoffe aus den Flohsamen...

Wer keine Flohsamenschalen parat hat, kann es auch mal mit Johannisbrotkernmehl als Verdickungsmittel versuchen - oder es zur Not einfach ganz weglassen.
Mein Freund (ein Ex-Schlachter) meinte, Geflügelsalat wird sonst auch mit Orangen und deren Saft gemacht, statt Ananas und Erbsen würden dem teils auch hinzugefügt werden. Das passt sicher auch gut.
Auch probieren will ich es mal mit Kala Namak statt normalem Salz für ein bisschen Ei-Geschmack.

Der Vleischsalat passt gut aufs Brot oder Brötchen, aber ich esse ihn am liebsten pur!^-^
Die Sauce kann man sicher auch toll anderweitig einsetzen.

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