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Mittwoch, 1. Juli 2015

Bienenstich - Wespenstich - was tun ? Wann ist die Reaktion allergisch ?

Was kann man als "erste Hilfe"-Maßnahme nach einem Bienen- oder Wespenstich tun?

Die Behandlung eines Bienen- oder Wespenstiches erfolgt mit einem kühlenden feuchten Umschlag. Darüber hinaus kann eine Kortisoncreme aufgetragen werden. Bei besonders starken Schwellungen sollte ein Antihistaminikum, z.B. mit den Wirkstoffen Cetirizin oder Loratadin, eingenommen werden.

Bei einem Stich in der Kopf-Halsgegend muss rasch ein Arzt aufgesucht werden, da es durch die Schwellung zu einer Verlegung der Luftwege kommen kann. Nach Verschlucken einer Biene oder Wespe muss auf alle Fälle ein Notarzt gerufen werden - Telefon 112.

Woran merkt man, dass es sich um eine allergische Reaktion handelt? Wie lange kann sie nach dem Stich noch eintreten?

Allergische Reaktionen auf Insektengifte können lebensbedrohlich sein. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass Symptome auch fern der Stichstelle auftreten. Diese Symptome zeigen sich in aller Regel innerhalb weniger Minuten und können von alleinigen Hautreaktionen, wie z.B. Auftreten von Quaddeln und Schwellungen über Atemnot, Übelkeit und Erbrechen, Blutdruckabfall bis zum sogenannten "Anaphylaktischen Schock" und zu Bewusstlosigkeit mit Herz-Kreislauf und Atemstillstand reichen.


Was sollte man tun, wenn man eine allergische Reaktion befürchtet?

Falls Reaktionen auftreten, die über eine Schwellung an der Einstichstelle hinausgehen (Quaddeln, Atemnot, Übelkeit, Kreislaufstörungen), sollte sofort der Notarzt verständigt werden, wie gesagt unter der Nummer 112. 

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